Gewinnspiel: Julia Jasmin Rühle aka JJ Kalender

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Julia Jasmin Rühle aka JJ verlost gemeinsam mit VAN★DALE
einen ihrer heißbegehrten Wandkalender für 2017


Alles was ihr dafür tun müsst:

  • Teilt den facebook-Beitrag öffentlich in eurem Profil
  • Verlinkt mindestens einen Freund, der sich auch über den Kalender freuen würde, in den Kommentaren zum Beitrag
  • Tragt euch in das folgende Formular ein:


Für alle, die nicht so lange warten oder auf Nummer Sicher gehen wollen –
hier gibt es den besagten Kalender käuflich zu erwerben:

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Interview mit Janet Müller

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Janet Müller – Fotomodel, Schauspielerin und Fotografin. Bekannt wurde die gelernte Fleischfachverkäuferin durch Ihre Rolle als „Sharon Wagner“ in der Scriptet Reality Show „Berlin – Tag & Nacht“. Sie erzählt uns unter anderem, was Sie als Model über den Magerwahn denkt und berichtet von großen Plänen für das kommende Jahr.

 

VAN★DALE: Einige kennen dich sicherlich noch von deiner Rolle als „Sharon“ bei Berlin – Tag & Nacht. Die vor allem für ihr großes Mundwerk bekannt war. Doch nach nur einem Jahr, war Sharon auch schon wieder Geschichte. Was war plötzlich passiert?

Janet Müller: Das sollte ihr RTL 2 fragen , ich habe nie eine Antwort bekommen , warum


 


VAN★DALE: Verfolgst du die Serie denn noch, oder hast Kontakt zu ehemaligen Schauspielkollegen?

Janet Müller: Nix der gleichen

Janet Müller:
„Manchmal sollte man dann auch nix auf Krampf versuchen…“ 


VAN★DALE: In deinem Wikipedia Eintrag ist zu lesen, dass du nun seit einigen Jahren als Model arbeitest. Im letzten Jahr warst du dann auch in der Tattoo Erotica zu bewundern. Fühlst du dich wohl in der deutschen Tattooszene?

Janet Müller: Das stimmt nicht , ich arbeite seit 15 Jahren als Model und davon 10 Jahre Hauptberuflich  Ja ich war nun schon das 2 x in der Erotica.
Ja na klar…ich liebe es

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headerVAN★DALE: Neben dem Modeln hattest du dir ein weiteres Standbein mit deiner Modelagentur „PM Agentur Janet Müller“ aufgebaut. Ist das Projekt der Modelagentur gescheitert?

 Janet Müller: Ja , nach BTN (Berlin – Tag & Nacht | Anmerkung VAN★DALE)…leider waren die Mädels nicht sehr zuverlässig und ich wollte mir meinen guten Ruf nicht dadurch versauen…traurig aber wahr  Manchmal sollte man dann auch nix auf Krampf versuchen…es war auch gut so


Janet Müller:
„Nun ja…man ist keine 20 mehr…“

VAN★DALE: Wie wir mitbekommen haben, bist du mittlerweile auch als Fotografin tätig. 15058568_758677740937085_34084345_n
Wie kommt es, dass ein Model plötzlich vor statt hinter der Kamera steht?

Janet Müller: Stimmt auch nicht…ich fotografiere schon fast 10 Jahre…nur intensiv mit eigenem Studio seit Juni 2015 . Nun ja…man ist keine 20 mehr und ich möchte ganz einfach einen Job haben , wo ich genauso aufgehe und Spaß habe wie beim Modeln und was ich auch im Alter machen kann


15016440_1427885713895987_4300343978967576526_oVAN★DALE: Du bist ein Model mit tollen weiblichen Rundungen. Was sagst du als Model, Fotografin und ehemalige Agenturinhaberin zum Magerwahn in den Medien und auf den Laufstegen?

Janet Müller
: Ich halte vom Magerwahn absolut gar nix . Ich war selbst 6 Jahre krank deshalb und finde es ganz schrecklich , wie die Medien die jungen Mädels und Frauen dadurch versauen . “ Frau soll Frau bleiben “ Ich achte selbst sehr auf meine Figur aber Esse sehr gesund und mache viel Sport…Leider ist es in der Branche teils sehr hart und man braucht ein dickes Fell…


Janet Müller:
Also Mädels…wichtig ist es , das IHR euch wohl fühlt und nicht das was andere wollen.


VAN★DALE: Was sind deine Ziele für die kommenden Jahre? Werden wir dich eventuell auch mal wieder im Fernsehen bewundern dürfen?

Janet Müller: Ich war nach BTN ständig im TV
Meine Ziele sind erstmal 2017 ein gesundes Baby zu Welt zu bekommen und meinen Job als Mama und meine Kariere als Fotografin…
TV schauen wir mal , ist für mich erstmal nicht Vorrang  Familie geht vor

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„NERDY CORNER“ – Im Kaufrausch…oder der „ich wollt eigentlich nur schnell für’s Abendessen einkaufen“-Fail

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So, meine Lieben. Heute ist es wieder einmal soweit. Artikel Nummer 3 des
NERDY CORNER“ rauscht ins Internet.

15151449_1168446076576746_590605459_nHeute möchte ich euch etwas mehr Einblick in mein privates Leben schenken.
Wer das Ganze tatsächlich bis ganz zu Ende liest, der wird sicher auch etwas über mich lachen müssen – aber ich erlaube es!
😀
Ein paar von euch wissen es vielleicht schon – ich liebe die Star Wars Saga, ich sammle alles, was irgendwie mit Star Wars zu tun hat.

ChrisTeah van Dale:
„…ja man könnte schon fast sagen, ich hab einen Star Wars Merchandise Fetish.“

Da Rogue One nun nicht mehr lange auf sich warten lässt *yaaaaaaay*, werden Supermarktregale mit jeglichem Krimskrams aufgefüllt, auf dem mindestens Stormtrooper oder Darth Vader abgedruckt ist. Diverse Fashion-und Lifestyle-Ketten bringen jede Woche neue Pullis passend zum neuen Film auf den Markt. Meistens sind diese Kleidungsstücke nur in der Männer-oder vorrangig auch Kinderabteilung zu finden.


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Da zahlt es sich wieder einmal aus, wenn man wie ich mit Hobbitmaßen gesegnet ist und damit die ganze Bandbreite an Star Wars Merch in der Kinder- und Jugendabteilung bei C&A abgreifen kann! Mein Freund steht jedesmal weinend im Kaufhaus neben mir und ist jedesmal an der Kasse zutiefst beleidigt, wenn ich wieder mal mit fünf nagelneuen Star Wars Sweatern heim gehe. Seine Ausbeute = niente…

ChrisTeah van Dale:
„Diagnose Konsumopfer…“

Irgendwie packt mich jedesmal ein klein wenig Mitleid, wenn ich meinen Mann so sehe. Wenn ich nach der Shoppingtour meinen Kontostand prüfe, habe ich dann eher Mitgefühl mit meinem Geldbeutel…



Disney, du verfluchtes, grandioses Miststück – du machst Milliarden an Umsatz mit Star Wars -Taschentüchern, -Süßigkeiten, -Radiergummis, -Stiften, -Parfums, -Spielzeug und noch viel mehr Kram, den man/ Frau eigentlich gar nicht braucht.

12799131_1674307479491223_1838032505095209_nJa, eigentlich. Aber wer eine Leidenschaft mit ganzem Herzen verfolgt, braucht das nunmal und da führt auch kein Weg dran vorbei. Diagnose Konsumopfer…. Aber wer hart arbeitet, darf sich auch mal was gönnen und sich nach dem Einkauf ein gutes Gewissen zureden. Bis man eben keinen Platz mehr hat 😉

Möge die Macht mit euch sein,
eure ChrisTeah van Dale ❤

SuicideGirls‘ #webounceback

English version below

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Die USA haben einen neuen Präsidenten gewählt – Donald Trump
Die Empörung ist groß – die Proteste sind zahlreich, doch seien wir mal ehrlich,
keiner protestiert so schön, wie die SuicideGirls ❤

Hier ihr Aufruf auf Instagram:



Und die Anteilnahme war gewaltig!
Wir präsentieren euch hier ein paar der Fotos:



Wenn auch du diese Aktion unterstützen möchtest,
poste dein Bild auf Instagram und nutze den Hashtag #webounceback
und verlinke uns @vandale_alternativelifestyle

Das Schlusswort übergeben wir Sid Suicide:

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„NERDY CORNER“ – Vom Nerd-Trend und Harley Quinns

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So, meine Süßen, heute ist es wieder soweit. Ich darf euch in meinem „Nerdy Corner“ mit meinem zweiten schriftlich festgehaltenen Gedanken beglücken.

 
Vor ein paar Tagen war wieder einmal der schönste Tag im Jahr – Halloween. Ich, als Liebhaber des Düsteren, ging natürlich als Wednesday Addams zur Party. Neben vielen mehr oder weniger bösen Vampiren, Untoten und anderen schlecht geschminkten Grimassen traf genau das ein, das ich schon vor ein paar Monaten befürchtete.
14923070_1149626995125321_1794666916_oEine ganze Horde Harley Quinns lief rum. Nicht die „original“ Harley aus den Comics – nein! Natürlich die neue hippe Harley aus dem Streifen „Suicide Squad“… traurig dabei ist, dass die meisten Mädels natürlich nie zuvor was von Harley, Joker und Co. gehört oder gelesen haben… Aber dieser Film lässt die Mädels blitzschnell zum oberflächlichen Nerd mutieren…
Genau DAS bewegt mich zu diesem Artikel. Heute möchte ich meinen Gedanken einfach mal freien Lauf lassen und beschäftige mich mit dem Thema „pseudo-nerdige Coolness“.

CrisTeah van Dale:

„Auf einmal war es cool, ein Nerd zu sein.“

Angefangen hat das Ganze zu Zeiten, als Big Bang Theory neu im TV lief. Auf einmal war es cool, ein Nerd zu sein. Nach und nach kamen unzählige Marvel und DC Verfilmungen ins Kino, werden schon vor Start in den höchsten Tönen gehyped und machen die angehenden Fans ganz wuschig. Nerdige Filme sind in und gelten schon fast als Coolness-Faktor! Viele nehmen sich nun Sheldon Cooper als Vorbild und tragen Batman Shirts und Co. Heute ist es Trend, nerdige Klamotten anzuhaben. Doch ein paar mal musste ich feststellen, dass die Träger meist ohne Wissen einkaufen.


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Letztens sah ich ein Mädel mit Star Wars Shirt und hab mich natürlich gleich mega gefreut, eine Gleichgesinnte zum Philosophieren gefunden zu haben. Schnell musste ich leider feststellen, dass ihr nur das Motiv gefiel….Leute! Das ist ja fast so schlimm, wie ein Slayer Shirt bei H&M einzukaufen, ohne jemals von dieser Band gehört zu haben… So was nenn ich arglistige Täuschung!

14958322_1152119824876038_521037593_nFür mich als waschechten Serien- und Filmeliebhaber kommt mir dieser Trend natürlich sehr gelegen, denn sonst war Merch immer teuer. Jetzt bekommt man schon bei so manchem namhaften Modekaufhaus Batman Unterwäsche und Co und das für wenig Geld.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum nun viele Frauen in Star Wars Shirts auf diversen Social Network Kanälen in knappen Höschen posieren, und immer dabei ist der Hashtag #Nerd. Nerdsein ist Kult, Nerdsein ist sexy. Ich muss bei sowas oft mit den Augen rollen… Meist werde auch ich in diese Trend-Schublade gesteckt…. Für mich sind diese Filme und Serien kein Trend, sondern Leidenschaft, Liebe, Freud und Leid zugleich.

 

 

ChrisTeah van Dale:

„Ich bin nicht cool, ich bin nicht hipp, ich bin einfach nur ich.“

 
14958882_1149626981791989_1329166631_nDiese Zeilen lesen sich sehr gesellschaftskritisch und schon fast ein bisschen patzig. Doch mein zusammenfassendes Fazit kommt nun:
Schäme dich nicht für die Dinge, die du gern tust, die du bist und die dein Leben bereichern. Jeder möchte individuell wahrgenommen werden. Doch wer jedem Trend nachläuft, ist doch genau so wie der Rest der Menschheit. Hab Mut und sei ein bisschen anders, ein bisschen ausgeflippt und sehr viel DU!

Möge die Macht mit euch sein,
eure ChrisTeah van Dale ❤

Show INK – not RIBS Girl | November

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Der ein oder andere von euch kennt vielleicht noch unsere Aktion „Show INK – not RIBS“. Wir wollen diese nicht sterben lassen und haben uns deshalb dazu entschlossen euch nun monatlich ein „Show INK – not RIBS Girl“ in unserem Blog zu präsentieren.


MounY macht den Anfang – das Tattoomodel aus Bayern sagt euch was sie vom Magerwahn und dem Idealbild unserer Zeit hält:

 

„Hallo Leute. Das ist ein Post, der sich in erster Linie an junge Mädels richtet. Ich möchte euch meine Ansicht zum Thema „Magerwahn“ mitteilen. Ich will dabei nicht das sagen, was ihr sowieso schon 1000 mal gehört habt und eigentlich auch wisst. Euch versuchen einzureden, dem nicht nachzugeben etc. ist nicht mein Ziel. Ich will euch nur anregen, etwas näher über das Thema nachzudenken und meine Meinung sagen. 

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Eine Rubensfrau

Kurzer geschichtlicher Ausflug: im Mittelalter galten die sog. Rubensfrauen als Abbild der Schönheit. Merkmal: diese waren doch ziemlich rund und füllig, galten aber als Inbegriff von Ästhetik.

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Ein Zeitungsausschnitt aus den 50ern

Auch in den 50ern wurden viele kurvige Frauen als schön betrachtet. Könnt ihr gerne alles googlen.

Soweit ich informiert bin, hat sich dieses Bild in den 90ern geändert, als die sogenannten Supermodels auftraten. Man sieht also, dass es nicht immer so war wie heute. Vielleicht ändert sich dieses Frauenbild auch wieder. Man kann es nie wissen.

Und dann werden wir alle essen wie die Scheunendrescher, um auch diesem Idealbild hinterher zu jagen?

 

MounY:
„Das ist doch irre!“

 


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Die Supermodels der 90er Jahre

Sich ständig in allen Lebensaspekten den gesellschaftlichen Vorgaben zu beugen und sich selbst dafür völlig auf zu geben? Ist das das selbstbestimmte und individuelle Leben, das wir führen wollen? In den Schriften von Humboldt und anderen Philosophen heißt es, der Mensch strebt ständig nach Selbstverwirklichung und danach, sich von der Masse ab zu heben. Indem wir aber uns dem Gesellschaftsbild einer dünnen Frau hingeben, machen wir doch genau das Gegenteil. Vor allem stellt sich mir die Frage, warum ich so leben soll, wie ich denke, dass die Gesellschaft mich sehen will? Ich meine, wir leben doch alle nur einmal (!) und dieses Leben zu verschwenden, um einem Bild nach zu hetzten, das nur Schein ist und sich wieder ändern könnte ist doch alles andere als lebenswert.

Mouny:
„Keiner sollte sein Leben für andere leben, sondern nur für sich!“

Der Gesellschaft (sorry liebe Soziologen) ist es herzlich egal, wie ich aussehe. Ich denke eigentlich nur, zu wissen, was von mir erwartet wird. Sich selbst und seine Ideale aufzugeben, um der Gesellschaft zu gefallen ist meiner Ansicht nach einfach nur dumm und es macht einen unglücklich. Und das ist dann der Sinn des Lebens? Dünn aber unglücklich? Völliger Schwachsinn. Auch dünne Schauspieler und Models leiden an Depressionen etc., weil sie dem Druck nicht gewachsen sind. Da bin ich doch lieber glücklich und etwas kurviger oder was auch immer, aber ich bin glücklich und lebe mein Leben!


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facebook Mehr von MounY findet ihr auf ihrer facebbok Seite: MounY Tattoomodel


Ich selbst bin auch nicht die dünnste aber ich bin glücklich, weil ich mich so liebe, wie ich bin und das meine Freunde auch tun. Auf den Rest der Welt kann ich getrost scheissen. Mich muss ja keiner ansehen, wenn er es nicht schön findet. Aber ich kann von mir selbst behaupten: ICH LEBE!!! Und renne nicht irgendeinem Scheiss nach. Und das sollte keiner. Keiner sollte sein Leben für andere leben, sondern nur für sich!“


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Fotograf: Uwe Rösch

„NERDY CORNER“ – Wie alles begann

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So, meine Lieben, hier ist er nun. Mein erster, absolut überhaupt erster Artikel im Netz. Der erste Artikel meiner Kolumne bei VAN★DALE! Ich bin mega happy, ein Teil dieser großartigen Familie zu sein und hoffe, euch nun lange mit meinen Gedanken erfreuen zu können ❤

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Born to be a NERD

Lange habe ich überlegt, um was es in meinem ersten Eintrag gehen soll. Da der Titel „NerdyCorner“ schon einiges vorlegt, liegt es nur nahe, wenn ich auch gleich zu diesem Thema starte. Starten ist übrigens heute das Stichwort. Wie hat bei Chris Teah der ganze Nerd-Wahnsinn angefangen?

 

Ganz am Anfang stand mein lieber Papa. Der hat Star Trek von Beginn an gesehen. Knight Rider, McGyver, Hercules und Co. kamen hinzu und auch der Nachwuchs (mein Bruder und ich) ließ nicht lang auf sich warten. Einmal Geek, immer Geek – das kann man auch nicht abschalten, wenn der brüllende Nachwuchs neben einem auf der Couch liegt. So wuchs ich schon in der Windel mit Captain Kirk, Spock, Xena und Michael Knight auf. Papa schaute seine Serien, die Kinder schauten mit. Wenn man es so sagen möchte, gehe ich schwer davon aus, dass mir die Liebe zu alten Serien schon in die Wiege gelegt wurde. Auch später war ich immer mit Papa vorm Fernseher und verfolgte die ganzen Abenteuer meiner TV-Helden.


Sonntag vormittags liefen dann immer die Wiederholungen von Star Trek, The Original Series, – hinzu kamen dann auch Raumschiff Voyager, The Next Generation und Deep Space Nine. Für mich gab es nix schöneres ❤


Das Reich eines Nerds:

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In der Pubertät kamen dann Animes hinzu. Jeden Tag nach der Schule lief ich so schnell wie möglich heim, um die neuesten Folgen von Dragon Ball, Pokémon, Beyblade und One Piece mitzuverfolgen.

Irgendwann kam dann Star Wars hinzu – meine große Leidenschaft…Seitdem bin ich ein Serien-und Filme-Junkie. Ich liebe die Retro-Serien, die vor einem halben Jahrhundert liefen. Natürlich bin ich auch riesiger Fan von neuartigen Serien wie The Walking Dead und Game of Thrones, doch Star Trek und Co. werden für mich immer diese einzigartige Anziehungskraft haben.

Also hiermit mal ein GROßES DANKE:

13318893_1028400940581261_606400886_nDANKE Papa, dass du mich zu diesem kleinen liebenswürdigen Serien-Geek erzogen hast ❤

Habt ihr auch Serien oder Filme, die euch schon euer Leben lang begleiten? Sagts mir! 🙂

Möge die Macht mit euch sein,

eure ChrisTeah van Dale

Wir stellen vor: Das sind die Blackheart Burlesque Girls

 Wir präsentieren euch die SuicideGirls, die die deutschen Bühnen mit ihrer Blackheart Burlesque Show rocken werden:


Tourdaten

SuicideGirls – Bleackheart Burlesque:

  • 25.11.16 Hamburg – Grünspan
  • 26.11.16 Berlin – Huxleys–NeueWelt
  • 27.11.16 Leipzig – Haus Auensee
  • 29.11.16 Nürnberg – Hirsch
  • 30.11.16 Frankfurt – Batschkapp
  • 01.12.16 München – Theaterfabrik
  • 02.12.16 Stuttgart – LKA Longhorn

 

Ticketinformation: Eintrittskarten erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen, oder telefonisch unter der Tickethotline 01806/999000200 (0,20EUR/Anruf, Mobilfunkpreise max. 0,60EUR/Anruf) sowie im Internet unter:


 
Weitere Informationen:

 

Scars of Xavier – Interview mit dem Hauptdarsteller Marc Engel

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Auf facebook sind wir auf das Filmprojekt „Scars of Xavier“ gestoßen.  Die Story hat uns sofort mitgerissen, der Trailer hat uns geflasht und die ersten Bilder haben uns super gefallen. Aus diesem Grund haben wir uns kurzerhand dazu entschlossen dem Hauptdarsteller Marc Engel, der den Xavier verkörpert, ein paar Fragen zu stellen um euch einen tieferen Einblick in das gesamte Projekt zu gewähren. Zudem habt ihr die Möglichkeit selbst ein Teil davon zu werden. Unter www.startnext.com/scarsofxavier erfahrt ihr wie…


VAN★DALE: 
Wie bist du zur Hauptrolle im Independent Film „Scars of Xavier“ gekommen?

Marc Engel: So weit ich mich erinnern kann, war Kai Bogatzki noch dabei Timo RosesReeperbahn“ zu schneiden, könnte aber auch sein, dass er schon den Trailer zu „Deathwish: Zero“ geschnitten hat? Irgendwo zwischen diesen beiden Filmen muss er sich in mich „verguckt“ haben haha. Scherz beiseite, im Frühjahr 2015 hat er mich angeschrieben, erwähnt was er vor hat und worum es geht und er hatte mich wirklich schon beim „Aufhänger“ Serienkiller. 😀 Da ich gut gemachte Thriller, Serienkiller-Filme liebe, es leider nur zu wenig wirklich gute und überraschende gibt, war ich direkt Feuer und Flamme und habe mich auch ein Tick geärgert. Da der Anteil Autor in mir nie selbst darauf gekommen ist, einen coolen Serienkiller zu „erschaffen“. 😀 Jedoch gibt es bei Kai und mir dazu auch noch viele ähnliche „filmische Vorlieben“. Wir feiern beide ähnliche Werke und Figuren. Es hat irgendwie direkt gepasst, was er vorhatte und welche Ideen ich einbringen konnte und dann startete das entwickeln von „filmischer Magie“.


Promofotos für den Kalender – eine Hommage an die Großen:

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VAN★DALE: Um was geht es in den Film?

Marc Engel: Nun im Grunde wirkt die Story scheinbar recht klar und „einfach“. Wir versuchen eine Geschichte zu erzählen in dem der Serienkiller im Mittelpunkt steht. Die wenigen Werke die fast jedem Filmfan gefallen, die kann man an 2 Händen abzählen. Da kommen dann bei den meisten immer dieselben Titel in eine Top 10 wie „Sieben, „Das Schweigen der Lämmer“, „Saw“, „Zodiac“, „Hannibal“ usw.. Jedoch sind in diesen Werken fast immer die Profiler, Cops und Co. die Hauptfiguren und der Killer ist die Nebenfigur. Dabei sind gerade die Serienkiller die interessanteren Charaktere , von denen man eigentlich mehr sehen und erfahren will. Natürlich gibt es viele Werke im Indi/Low, oder in B-Film-Bereichen wo die Hauptfigur der Killer selbst ist. Doch meistens sind diese Werke dann schlecht umgesetzt, gespielt, arten in einem Schlachtfest aus oder sind mit einem „moralischen Kompass“ ausgestattet, das die Freude des Anschauens dämpft. Wir haben versucht eine Figur zu erschaffen die auf Augenhöhe mit den „Big Boys“ ist, somit sich mit den Besten in dem Genre messen kann. Nicht wirkt wie eine Kopie von den wenig guten, fiktiven Charakteren in dem Bereich. Im Grunde zeigen wir Xaviers „Alltag“ aber völlig anders als einige es erwarten werden. Es ist im Ansatz ein Thriller, minimal ein Drama, eine „Charakterstudie“ aber eine völlig andere, da er nicht Hannibal, Dexter, Norman; Bateman oder Henry ist. Teilweise erzählen wir diese Geschichte „genreübergreifend“, anders und ich bin überzeugt, dass wir viele mit diesem Film überraschen werden. Mehr kann ich nicht erzählen ohne Gefahr zu laufen zu spoilern. Da wir so viele coole Ideen in den Film gepackt haben, dass ich es am liebsten in die Welt schreien möchte aber noch nicht darf. 😉 Ach ich liebe Xavier einfach, was soll ich sonst noch schreiben? Abgesehen davon, dass ich felsenfest davon überzeugt bin, das ihn viele lieben werden. Natürlich haben wir nicht das Geld von Hollywood aber ich bin mir sicher, dass Xavier sich in die Herzen der Genre-Fans killen wird . 😀




VAN★DALE: 
Wie hast du dich auf die Rolle vorbereitet?

Marc Engel: Vorbereitet hmm. Da ich dazu neige einen „Tick“ mehr zu machen als „erfragt“, wenn sich der Stoff oder die Figur lohnt, haben Kai und ich ständig Ideen hin und her geworfen. Als so langsam das Gerüst stand wer dieser Typ Xavier eigentlich genau ist, fing ich an ein „Charakter-Tagebuch“ für Xavier zu erstellen um mir mit der linken Hand das Schreiben beizubringen. Das bereits Ende August 2015, ich blieb auch dabei bis Anfang Winter. Dann gab es eine Zeit lang ein „On Hold“ für Xavier, da Kai erst einen anderen kleinen Film machen wollte vor „Scars of Xavier“. Das änderte sich Anfang 2016 wieder, so dass ich damit weitergemacht habe. Ich habe jetzt keine Riesensprünge damit erreicht aber mittlerweile kann ich ganz „ok“ mit der linken Hand schreiben. Ich habe mir auch ein paar kleine Tricks mit dem Messer angeeignet. Auch wenn man einiges davon im Film gar nicht wirklich vordergründig sehen wird, mir war das aber wichtig, dass wenn er (Xavier) schon so lange dabei ist und tut was er tut, er mindestens beidhändig sein muss. Auch im Interesse seiner privaten Leidenschaft. 😉 Abgesehen davon war mir recht früh klar, dass Xavier sehr dürr aussehen sollte, wie jemand der wenig schläft, weil dieser Trieb in ihm so stark ausgeprägt ist, er selten zur „Ruhe“ kommt, besonders nachts. Er wie jemand wirkt der ständig Hunger hat, weil sein „Killerinstinkt“ ihn an den Punkt gebracht hat an dem er sich gerade befindet. Ich wollte diese Note auch äußerlich vermitteln. Also habe ich angefangen abzunehmen, ein bisschen zu trainieren und habe bereits 10 kg für Xavier abgenommen, das klingt nicht viel, aber da ich für „Reeperbahn“ schon 8 kg abgenommen hatte und fast 2 Jahre das Gewicht gehalten habe für eine evtl. Fortsetzung die immer mal im Raum stand. Sprich plus minus 2 – 3 Kg, liege ich aktuell bei 18 Kg unter meinem „Normalgewicht“. Der Prozess ist noch nicht beendet, ich will noch ein paar Kilo abwerfen. Dann natürlich klassische Recherche hier und da etwas gelesen, die besten Filme in dem Bereich erneut und zum 50. Mal angeschaut. Auch viele Dokumentarfilme über bekannte Serienkiller wie Dahmer, Gacy und Co.. Jedoch auch versucht mich nicht zu sehr von den realen und fiktiven Figuren leiten zu lassen, immerhin wollen wir keine Kopie erschaffen. Irgendwann sind Kai und ich an den Punkt angekommen, wo wir in Xaviers „Entstehungs-Phase“ glücklich sagen konnten „Xavier ist keine Kopie und er lebt“. Das werden dann auch viele erkennen, sehen wenn es so weit ist. Dazu habe ich nur das Nötigste gegessen um „hungrig“ zu bleiben, das war schon bei den Dreharbeiten zu „Reeperbahn“ sehr hilfreich. Abgesehen davon wollte ich im 1. Drehblock mich so gut es ging von der Außenwelt abkapseln. In Xaviers Wohnung wohnen, wenig Kontakt zu anderen Menschen haben, kein TV, nur 2 – 3 Mal am Tag das Handy nutzen, um den Liebsten zu sagen, dass man noch lebt etc. 😀 Das Vorhaben war nur in den Drehphasen, den Kontakt zu Menschen zu haben, das hat auch ganz gut geklappt die ersten 3 – 4 Tage aber danach ging das nicht mehr zu 100 %. Zum einen verstand man sich dann auch zu gut mit Cast und Crew und das letzte was ich will, ist als Diva zu gelten, davon gibt es so schon genug in der Szene. Zum anderen war Xaviers Wohnung irgendwann so „abgerockt“, dass ich da nicht mehr wohnen konnte, also musste ich auf der Couch der Regie schlafen und hab ihn nachts immer höflich aus sein Wohnung „befördert“ damit ich wieder „Ruhe“ hatte haha. 😀 Jedoch waren auch die paar Tage hilfreich, weniger „ich“ zu sein und mehr er. Besonders wenn ich alleine war, in mein Tagebuch kritzelte oder meine Rituale durchzog. Ich hatte mir in den Tagen kleine „Rituale“ zurecht erarbeitet, die dann wenn es kurz vor Drehstart zu lustig wurde oder ich wieder zu sehr rauskam, mich dadurch wieder schnell in diesen Zustand zu befördern, dass ich alle um mich hasse. 😀 Es gab schon ein paar Momente wo mir alle unheimlich auf den Keks gingen. Dazu kamen Tag für Tag ein paar kleinere oder größere Verletzungen dazu, so dass meine Ungeduld, der Hunger, der innere Zorn über teilweise Bagatellen wuchs. zum Glück hatte ich da kein Messer in der Hand haha. Im Grunde bin ich ein netter Kerl aber das ist wenig hilfreich, wenn man einen kompletten „Weirdo“ geben will. Ich hab zwar versucht meinen „Opfern“ ein gutes Gefühl zu vermitteln beim Dreh aber im selben Atemzug, zu zeigen, dass sie einem völlig egal sind, obwohl man den echten Mensch dahinter mag, ist schon ein Balanceakt. Ich hoffe es ist mir gelungen und die Damen sehen es mir nach, im Grunde war ich noch viel zu nett zu den Ladies? 😉 😀


VAN★DALE: Wird es auch eine deutsche Version des Filmes geben?

Scars-of-XavierMarc Engel: Natürlich wird es eine deutsche Version geben, ursprünglich war es ja auch mal der Gedanke ihn in deutsch zu machen aber wir haben früh erkannt, dass wir mehr Menschen damit erreichen können, wenn wir ihn in englisch machen. Ich denke, das verdient dieser Film am Ende auch. Klar sind wir hier im Indi/Low Sektor aber wir wollen den Leuten wirklich etwas bieten, etwas das viele in dem Bereich einfach so nicht machen, wie wir es schon bereits im 1. Drehblock umgesetzt haben und im 2. Drehblock kommen teilweise die „großen Elemente“ dazu. Es steckt so viel Herzblut in diesem Projekt und trotz der ganzen Wehwehchen die sich angehäuft haben im 1. Drehblock und obwohl ich über 2 Wochen gebraucht habe um geistig und körperlich wieder zuhause anzukommen, zu heilen, freue ich mich wieder tierisch auf den 2. Drehblock. 🙂



VAN★DALE: Was hat es mit der Crowdfunding Kampagne auf sich?

Marc Engel: Nun irgendwann in der Entstehungsphase des Stoffes hatten wir Produzenten, Interessierte, Schwätzer, das klassische „Blabla“ der Filmszene halt. Ein wichtiger Geldgeber ist uns kurz vor Produktionsstart abgesprungen, also haben wir die „Crowdfunding Kampagne“ ins Leben gerufen. Mittlerweile so wie ich es verfolgt habe ist es schwerer, als noch vor 5 oder 3 Jahren an das Geld zu kommen. Erfolgreich ein Crowdfunding hinter sich zu bringen, sprich das Ziel zu erreichen. Besonders, wenn man keine „Namen“ an Bord hat, sprich keine bekannten Namen/Schauspieler die das Projekt tragen könnten, vorantreiben. Ich habe schon interessante Stoffe scheitern gesehen, weil keine Namen/Vips an Bord waren und teilweise 0815 Stoffe, „Bananenbieger-Werke“ die hohe Summen erreichen konnten, weil sie Namen an Bord hatten. So ist das halt. Nun wir wollen nicht mal viel, weil wir das „Budget-Gerüst“ haben für den Film aber wir haben halt auch einige Sachen vor in der Post und diese Summe dient halt auch dazu, um den Film zusätzlich aufzuwerten. Wir gehen schon mit viel Kreativität und einem enormen Ideenreichtum an den Film, reißen uns den Hintern auf. Die paar Hauptköpfe machen was sie können, um dem Film mehr Leben einzuhauchen, u. a. auch Sascha Goldbach, der den Film mitproduziert. Irgendwann kommt man halt an seine Grenzen was Ideenreichtum angeht um dem Film einen bestimmten Look zu geben, ihn groß wirken zu lassen. Dann braucht man halt leider irgendwann wieder das „liebe“ Geld, damit es wirklich dem Film zugute kommt. Deswegen brauchen wir halt noch diese Summe und wir sind wirklich keine Verschwender, bei uns geht genau die benötige Summe X in den Film. Ich habe in der Drehzeit nicht im Hotel gewohnt und mich vom Zimmerservice verwöhnen lassen. Die Hälfte der Zeit habe ich auf einer abgerockten Matratze in „Xaviers Wohnung“ geschlafen, die andere Hälfte auf einer Couch. Meistens habe ich im Grunde kaum gegessen oder halt das Nötigste. Hin und wieder auch in Mama Bogatzkis Kochtopf gegriffen (was nebenbei bemerkt immer lecker war, danke) und habe mir ein paar Kellen Gekochtes auf den Teller gepackt um nicht zu sterben haha. Ich will sagen, das Geld das wir haben geht gnadenlos in den Film und leider nicht in meine „Altersvorsorge“. 😉 Deswegen brauchen wir jeden, der uns unterstützen kann, kauft euch eine Schachtel Zigaretten weniger, ein Mittagessen weniger beim Lieblingsitaliener, einen schlechten Hollywood-Blockbuster weniger in eurer Sammlung und supportet uns. Wenn ihr Serienkiller-Filme mögt, werdet ihr Xavier vergöttern. Seid ein Teil dieses Projektes und ihr werdet nicht enttäuscht werden. Das hier ist ein „Once in a Lifetime Shot“. Noch könnt ihr ein Teil, von etwas Magischen werden/sein. In einer Woche ist es zu spät. Btw, vielen Dank an alle die uns bis hierhin schon unterstützt haben, teilen, darauf aufmerksam machen u. s. w. ihr rockt. Ich gehe davon aus, dass es wenn der Film fertig ist keiner bereuen wird der an uns geglaubt hat oder ich habe halt keine Ahnung von Filmen. Abgesehen davon verlange ich nichts wozu ich nicht selber bereit bin, ich glaube so sehr an das Projekt, den Film, dass ich selbst mitproduziere und mein eigenes Geld in den Film investiert habe. Bedeutet, dass ich so sehr wie nie zuvor an diesen Film glaube. Ich habe jetzt schon für den Film geschwitzt, gehungert, geblutet und ich war noch nie so fertig nach einem Dreh wie nach diesem. Das bedeutet, trotz Verletzungen haben ich das Beste gegeben, das zu diesem Zeitpunkt möglich war, ich denke das wird man dem Film ansehen. Cast und Crew ebenfalls, deswegen werdet Teil davon, nächstes Jahr, wenn der Film fertig ist und seine Festivalreise antritt, werden sich bestimmt einige ärgern, die nicht ausreichend an uns geglaubt haben, davon bin ich überzeugt. Danke Herr Bogatzki für diese Reise bis hier hin und auch an dich Franke Thx. Cheers


Scars-of-Xavier-©Bogatzkimov

Blitzinterview – Rod Usher über MISFITS

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Rod Usher, der Sänger der Horrorpunkband The Other nahm sich ein paar Minuten Zeit um uns ein paar Fragen rund um die Band MISFITS zu beantworten.

 
VAN★DALE: Wann hast du Misfits das erste Mal gehört? Kannst du dich noch an den Song erinnern?

Rod Usher: Wie viele andere kannte ich erst die Coversongs von Metallica („Last Caress“ und „Green Hell“) schon als sie Ende der 80er veröffentlicht wurden, bevor ich mir dann ca. 1993 eine Misfits LP von einem Kumpel ausgeliehen habe. Das war die „Collection 1“ und ich weiß noch, dass mir zuerst der ultramiese Sound in Erinnerung blieb, dann er Refrain von „Where Eagles Dare“, wo Glenn „I ain’t no god damn son of a bitch“ singt und dann jedes Stück plötzlich zum Ohrwurm wurde. Das Reunion Album „American Psycho“ habe ich dann massiv abgefeiert und die Band 1997 das erste Mal in der Zeche Carl in Essen live gesehen. Davon gibt es sogar ein Video, wo man sieht, wie ich beim zweiten Song oder so von der Bühne dive. 2004 hat meine Band The Other die Misfits dann das erste von vielen Malen supporten und ich durfte direkt als Gastsänger beim Song „Skulls“ die Leadvocals übernehmen.

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VAN★DALE: Welcher Song ist heute dein Favorit?

Rod Usher: Puuuuh, ganz schwer, da es fast nur Hits aus der Zeit zwischen 1977 und 1999 gibt. Zu meine Faves gehören sicherlich „Angelfuck“, „Skulls“ oder „20 Eyes“ mit Glenn am Gesang und „Dig up her Bones“, „From Hell they came“ und „Scream“ mit Michale Graves am Mikro.

VAN★DALE: Danzig oder Michale Graves?

Rod Usher: Die alte Frage…. Danzig hat alles erfunden, das Konzept entwickelt, die Klassiker geschrieben, den Vocal-Style definiert, ein ganzes Genre aus der Taufe gehoben. Graves allerdings hat das Ganze eigenständig und exzellent weiter geführt und ebenfalls All-Time-Hits geschrieben. Aber ohne Danzig keine Misfits, daher geht meine Stimme an Glenn.

Rod Usher: Ich muss das fragen: Würdest du je wieder mit Jerry Only auf einer Bühne stehen?

Glenn Danzig: Hahahaha….nein!

13177185_1079877052074927_8267607443023922417_nVAN★DALE: Bei einem Interview, das du vor kurzem mit Danzig geführt hast, schloss er es aus nochmal gemeinsam mit Jerry Only auf der Bühne zu stehen. Wie hast du auf die Mitteilung der Reunion-Show reagiert und was hältst du davon?

Rod Usher: Ich war mehr als überrascht, wie wohl jeder. Damit hätte ich nie gerechnet. Ehrlich gesagt, bin ich hin und her gerissen. Danzig habe ich schon mit Doyle auf Festivals zusammen gesehen und ein Tränchen verdrückt. So gesehen freue ich mich natürlich sehr und habe kurz überlegt nach USA zu fliegen, so wie ich es damals bei der KISS-Reunion gemacht habe. Noch lieber wäre mir vielleicht eine Wiedervereinigung des Original Danzig-Line-Ups und parallel eine Reunion der 90er Misfits. Dann hätte man zwei geile Bands.


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