INFEST CLOTHING

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INFEST CLOTHING steht für mehr als nur coole Klamotten – die Jungs aus Dresden möchten die Weltherrschaft an sich reißen und bauen sich zu diesem Zweck bereits ihre INFESTARMY auf. Doch lest selbst…

 


VAN★DALE: Was hat es mit eurem Namen auf sich?

INFEST: Der Name INFEST bezieht sich auf „befallen“, „heimsuchen“. Wir wollen die Kleiderschränke der alternativen Gemeinschaft mit unseren Designs und Aussagen „überschwemmen“ – also einfach gesagt, wie streben die Weltherrschaft an. Simple oder? 😉

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Fräulein von K & Hackebunt | Foto: Kucil Photography

Gekommen sind wir zu dem Namen mit dem Gleichnamigen Album und Song von Papa Roach – der hatte anscheinend dieselbe Idee denn:
„…Jetzt wo ich eure Aufmerksamkeit habe,
habe ich vergessen zu erwähnen
Wir werden ALLE Köpfe befallen
Ihr werdet alle eure Lektion lernen
Weil das Spiel des Lebens ist verrückt…“ und so ist es ja oder? #FUCKTHERULES


VAN★DALE: Wie ist die Marke „INFEST“ geboren worden?

INFEST: (nachdenklich)…das ist eine sehr gute Frage. War es der Gedanke, die Welt besser zu machen? Fame? Reichtum? Geld? Weltherrschaft?
Um ehrlich zu sein, es war Langweile und pure Wut über sogenannte „große“ – „namenhafte“ Labels, die Kollektion für Kollektion einfach die Farbe des Aufdruckes, welches nur das Logo war, änderten – diese dann als „NEW COLLECTION – heiß und fettig“ abstempelten und für 40€ verkauft haben. Darauf hatte ich persönlich keine Lust mehr und wollte diesen eingefleischten Standard ändern. …na gut der Punkt Weltherrschaft stimmt auch. 🙂


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Emily Kingsleigh & Fine | Foto: WHAT.


VAN★DALE: Wie lang hat es gedauert bis ihr in der Szene integriert gewesen seid?

INFEST: Ja das ist eine Frage die ich nicht richtig beantworten kann. Ab wann ist man denn in einer Szene Integriert oder gehört dazu. Zu welcher Szene kann man uns, INFEST überhaupt einordnen? Der Alternative-, Tattoo-, Actionsport-, Öko – Fair Wear, Against Racism Szene? Nein, keine Ahnung – was ich aber weiß, dass es ist immer wieder schön und unbeschreiblich ist, Menschen die man nicht kennt, die keine Freunde von Freunden sind, in unseren Sachen zu sehen. Die uns täglich markieren, uns erwähnen – uns als „ganzes“ einfach feiern. Wenn man wirklich von „Szene“ sprechen will – dann haben wir, so hoffe ich, vielleicht den Grundstein für eine Eigene erschaffen #INFESTARMY.


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Julia Lopez-Borges | Foto: Kucil Photography

VAN★DALE: Klamottenlabels schießen in der Szene nur so aus dem Boden, wie habt ihr es geschafft euch durchzusetzen und zu überleben?

INFEST: Das fragen wir uns auch. Nein Spaß bei Seite – ich glaube der Grund warum es uns nach fast 6 Jahren immer noch gibt und es jetzt erst so richtig losgeht ist, dass wir einfach immer und überall, täglich am Start sind. Wir lassen so gut wie keinen Tag aus, unsere INFESTIANER mit hochwertigen Posts Bericht zu erstatten. Wenn wir eine neue Kollektion am Start haben, welche IMMER am 01.05 und 31.10. rauskommt – bringen wir nicht nur 4 neue Shirts oder Designs am Start – wir setzten auf Vielfalt. Die letzte „ETERNAL“ brachte knapp 50 neue Teile hervor. Wie wir das stemmen? Jedes Shirt bzw. Textil wird von uns selbst bedruckt, deswegen müssen wir keine großen Mengen abnehmen bzw. können immer wieder nachdrucken. Bei Stickerein und weiteren Veredelungen, setzten wir auf regionale Partner. Wir machen vom Design, über Druck, vom Shop – zum Marketing und so weiter und so weiter, ALLES selber. Man muss dazu sagen, dass es keine Geheimformel gibt. Es spielen einfach zu viele Faktoren über Erfolg und Misserfolg, aber hey „no risk no INFEST“ oder so… 😉


INFEST IST INDIVIDUELL, INFEST ZIEHT AN UND INFEST IST GEGEN NAZIS!

VAN★DALE: Apropos – könnt ihr von den Einnahmen des Labels leben?

INFEST: Nach 6 Jahren INFEST wird einer der 4 Gesellschafter „Vollzeit INFEST-Angestelter“.


VAN★DALE: Wer wird Model für Infest und wie läuft die Auswahl?

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Nici | Foto: Kucil Photography

INFEST: Model kann im Prinzip jeder werden. Wir setzten uns mit dem Fotografen zusammen, schauen uns die Interessenten an und dann wird geschaut wer passt, dass war es dann auch schon

 

 

 


VAN★DALE: Kann man sich für ein Sponsoring bei euch bewerben

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„TEAMINFEST“ Felix von der Ohe | Foto: Sebastian Kleinschmidt


INFEST:
Momentan haben wir ein Actionsport Team (TEAMINFEST) bestehend aus BMXern, MTBlern, einen Downhiller und Skateboarder – welches aber von der Anzahl her voll ist. Wir unterstützen Bands wie Show off Freaks, DRIVE., Groovenom, Relive Your Fall und Sonuvabitch…. ach und ein Paintball-Team unterstützen wir auch. 😉

 


VAN★DALE: Was ratet ihr kreativen Leuten, die auch mit einem eigenen Label durchstarten wollen?

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Duc | Foto: Kucil Photography

INFEST: Es ist immer schwer Leuten einen guten Rat zugeben, wenn man selbst nie einen bekommen hat. Das einzige was wir vielleicht als Tipp geben können ist, dass jene welche sich ausprobieren sollen, lehnt euch nicht zu sehr aus den Fenster, glaub an das was ihr macht, schmückt euch nicht mit fremden Federn, lasst euch nicht zu schnell aus der Bahn werfen, wenn es mal nicht läuft, bleibt stetig am Ball, lasst die Dinge auch mal laufen, baut auf eure Skills oder lasst euch von anderen helfen – wer großes erreichen will, muss sehr viel Zeit und Liebe in die Sache stecken.



Wie immer gibt es auch wieder etwas zu gewinnen – wir verlosen ein  Beanie und ein Shirt (Größe M).


Doch diesmal läuft es etwas anders, ihr müsst heute keine Frage beantworten, sondern unseren Blogbeitrag auf facebook teilen.

Wichtig ist, dass du unseren Blogbeitrag ÖFFENTLICH teilst, ansonsten können wir das nicht nachvollziehen.

Das Gewinnspiel endet am 15.März 2016 um 15:00 Uhr – die zwei Gewinner werden am 16.März 2016 ausgelost. Die Gewinner werden umgehend via E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 INFEST hinter den Kulissen  – 2015


Checkt auch diese Seiten von INFEST CLOTHING:
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VAN★DALE Model des Monats – Februar

In unseren neuen Rubrik „VAN★DALE Model des Monats“ stellen wir euch jeden Monat ein Model aus der Tattooszene vor. Den Anfang macht die atemberaubende Wildcat.


Februar

 


VAN★DALE: Würdest du dich selbst als „Tattoomodel“ bezeichnen?
Wildcat: Da ich Model bin und tätowiert (viele Tattoos habe) würde ich schon sagen, dass ich dann ein Tattoo-Model bin , ich verdiene ja auch Geld damit.

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Photo by Alexander Weidner

VAN★DALE: Beschreibe dich selbst in 5 Worten.
Wildcat: Ich bin lieb , frech , ehrgeizig und zickig wenn ich Hunger hab 😀

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Photo by Kitzelblitze

 

 

VAN★DALE: Würdest du dich für einen guten Zweck nackig machen?
Wildcat: Ich hab schon Nacktbilder gemacht , also würde ich das auch für nen guten Zweck machen z.B für den Tierschutz. 

VAN★DALE: Was willst du als Model noch erreichen?
Wildcat: Als Model erreichen, hm eigentlich bin ich mit dem derzeitigen Erfolg schon zufrieden, wenn es mehr wird freu ich mich auch, aber ich habe kein festes Ziel.

VAN★DALE: Wo kann man dich treffen?
Wildcat: Treffen kann man mich auf Tuning Treffen oder Tattoo Conventions , meist aber eher online. Facebook, Instagram und Twitter…usw.

VAN★DALE: Ohne was kannst du nicht leben?
Wildcat: Ohne Haustiere kann ich nicht Leben, ich liebe Katzen!

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Photo by Alexander Weidner

VAN★DALE: Welche vier Gegenstände würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Wildcat: Auf die Insel würde ich mitnehmen – da es nur Gegenstände sind fällt mein Freund ja leider raus 😛 Handy, Ladekabel und Strom werd ich schon finden … eine Tupperdose und ein Messer 🙂

 

VAN★DALE: Welche Musik hörst du?
Wildcat: Ich mag Electro , House und so Hip Hop.

VAN★DALE: Was gefällt dir an dir am besten?
Wildcat: Am liebsten mag ich an mir meine Augen und meine Tattoos.

VAN★DALE: Wie beschreiben dich deine Freunde?
Wildcat: Meine Freunde sagen oft ich bin zu nett, naiv und süß 🙂

 

 

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Fotografen:
Alexander Weidner
Kitzelblitze

Interview mit Tim K.

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Tim K. in seiner Kutte des Brothers MC

Tim K. hat derzeit viel um die Ohren. Sei es wegen der Fertigstellung seines dritten Buches, der geplanten Verfilmung seines ersten Werkes „Treibjagd – Vom Cop zum Outlaw“ oder in seiner Funktion als Pressesprecher des Motorradclubs Brothers MC.
Dennoch nahm er sich die Zeit um uns ein paar Fragen zu beantworten – dabei nahm Tim, wie gewohnt, kein Blatt vor den Mund.



VAN★DALE:
Für die, die dich noch nicht kennen. Wer bist du und was machst du?

Tim K: Ich heiße Tim K. und meine Vorfahren kommen aus Ostpreussen/Schlesien. Ich bin 42 Jahre alt, wohne bei Paderborn in Nordrhein Westfalen, habe mehrere abgeschlossene Berufsausbildungen und ein Studium. Ich habe in der Bundeswehr gedient und war fast 10 Jahre Polizist, darunter eine Zeit beim SEK. Jetzt bin ich Mitglied im stolzen Motorradclub Brothers MC und habe mehrere Bücher über mein bisheriges Leben geschrieben.

 

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VAN★DALE: Auf facebook hast du vor Kurzem dein neues Logo präsentiert –
deine Initialen, ein Schwert und ein Schild. Was genau soll dies symbolisieren?

Tim K: Das Logo wurde entworfen, damit meine Texte und auch ich eine Art Wiedererkennungswert bekommen. Eine Art Gütesiegel bzw. Stempel, dass das Verfasste von mir kommt.
Ich mag die alten Zeiten und die in diesen existierenden Werte. Das Schwert soll eine Art von Wehrhaftigkeit symbolisieren, ebenso wie das Schild Abwehr, Verteidigung und Schutz bedeutet.

 

1013332_754003351365945_4915473397937910992_nVAN★DALE: In deinen Postings schießt du immer wieder gegen Till Schweiger, was stört dich an dem deutschen Schauspieler?

Tim K: Till Schweiger ist für mich ein nuschelnder Wichtigtuer, der realitätsfremd lebt. Wenn man mal etwas davon versteht, was aus dem Mund herauskommt, der seine Zähne kaum öffnet, dann ist das nur selbstverliebtes Geschwafel und die Kritik an anderen Menschen. Das Aufspringen auf den Zug der Barmherzigkeit, in dem großspurig ein eigenes Flüchtlingslager propagiert wurde, ist meines Erachtens nur das Herstellen von Publicity für ihn. Aus dem Lager ist bis heute nichts geworden, mal am Rande bemerkt. Wer nur auf dem roten Teppich spaziert, Filme dreht und in seiner Welt lebt, der soll dann nicht so tun, als ob er das reale Leben kennt oder beurteilen kann. Also Till, halts Maul!

 

VAN★DALE: Apropos Schauspieler. Du hattest angedeutet, dass dein erstes Buch „Treibjagd: Vom Cop zum Outlaw“ verfilmt werden soll. Hast du dazu schon ein paar Infos für uns?

Tim K: Das Buch soll in der Tat verfilmt werden. Derzeitig beschäftigen sich zwei Regisseure mit dem Stoff.
Das Umsetzen wird gerade besprochen und ich habe jetzt schon gemerkt, dass das Realisieren einer Verfilmung eine nicht unerhebliche Zeitdauer benötigt.

 

VAN★DALE: Welchen Schauspieler siehst du in der Rolle als Tim Keller?

Tim K: Till Schweiger! Lach! Das war natürlich ein Scherz! Ich habe mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Aber jeder, außer Till Schweiger.

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VAN★DALE: In deinem ersten, wie auch deinem zweiten Buch“VERGELTUNG – Rache 12376244_915884271835499_3532185441854802504_nverjährt nicht“ erzählst du viel aus deinem Leben. Mittlerweile arbeitest du an deinem dritten Buch. Wird dieses eine Fortsetzung der ersten beide Werke?

Tim K: Das dritte Buch soll einen eigenständigen Charakter besitzen. Natürlich wird es Passagen und Segmente enthalten, die auf die vorherigen Bücher anschließen oder aufbauen, aber es wird keine reine Fortsetzung sein. Ich möchte in diesem Buch auch im Allgemeinen andere Themen ansprechen oder besser gesagt, mich mit diesen auseinandersetzen.

 

VAN★DALE: Wie du bereits erwähnt hast, bist du Mitglied in einem 1%er Motorrad-Club, den BROTHERS. Viele verbinden mit den Rockern Drogen, Waffen, Mord und Todschlag. Die Erfolgsserie „Sons of Anarchy“ festigte dieses Bild. Wieviel Gemeinsamkeiten haben Motorrad-Clubs aus Deutschland mit den Geschichten aus Hollywood?

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BROTHERS MC

Tim K: Ich musste selbst immer lachen, wenn ich mir Sons of Anarchy angeguckt habe und das mit dem realen Leben vergleiche. Die Serie ist spitze, keine Frage, aber in jeder Folge gibt es mehrere Morde, Verfolgungsfahrten und weit und breit dabei keine Polizei. Ich denke, dass das schon alles beantwortet, oder?

 

 

 

VAN★DALE: Wer deine Bücher gelesen hat, kennt deine Verbundenheit zum Rotlichtmillieu – wie stehst du heute zu der Szene und was hat es mit „Redlight Germany“ auf sich?

Tim K: Ich stehe dem Milieu aufgeschlossen und objektiv gegenüber. Wie überall gibt es auch dort gute und schlechte Menschen, Arschlöcher, Miststücke und feine Kerle und tolle Frauen.
Ich habe immer in meinem Leben Frauen höflich und respektvoll behandelt und mein Wort gehalten.
Das ist möglicherweise der Grund, warum ich Querverbindungen hatte und auch noch habe.
Ich verurteile keinen Menschen auf dieser Welt, denn niemand darf über einen anderen richten, solange er nicht in seinen Schuhen denselben Weg gegangen ist.
Für mich ist das ein ganz normaler, ehrbarer Beruf, der die Bedürfnisse und die Nachfrage einer riesigen Masse stillt. Ebenso das Porno-Business. Hey, was ist verkehrt daran, schöne Frauen bei der schönsten Sache der Welt zuzugucken?
Wem es nicht gefällt, der muss sich das ja nicht anschauen.

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Redlight Germany ist ein Modelabel, das provokant herüberkommt, aber letztlich auch der Szene Respekt zollt. Den Respekt, der von vielen anderen Seiten nicht herrscht oder ihr entgegengebracht wird. Bei Redlight Germany kann und soll jeder zeigen: „Ich stehe dazu und habe damit kein Problem.“ So einfach ist das!

 

VAN★DALE: Die Ereignisse der Silvesternacht in Köln waren in letzter Zeit ein großes Thema bei dir und deinem Club. Was ist da in nächster Zeit geplant?

Tim K: Was in Köln passiert ist Silvester ist so widerwärtig und abscheulich, dass schon wieder die Wut in mir hochsteigt. Wir haben als erster Motorradclub dazu klar Stellung bezogen.
Egal welche Herkunft, Rasse, Nationalität oder welcher Glauben: Niemand packt eine Frau an! Punkt!
Wir werden in unserem nächsten Umfeld noch mehr aufpassen und Präsenz zeigen und auch auf Großveranstaltungen Abordnungen von uns entsenden, die vor Ort, ohne Kutten oder Farben, einfach nicht wegschauen, wenn Unrecht passiert. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

 

brothers_posterVAN★DALE: Auf facebook wurden einige neue Chapter der Brothers angekündigt.
Wo werdet ihr bald auf der Bildfläche erscheinen?

Tim K: Lasst Euch überraschen. grins

 

 

VAN★DALE: Für alle Interessenten – was sind die Voraussetzungen für die Aufnahme bei den Brothers und wie tritt man am besten mit euch in Kontakt.

Tim K: Ganz einfach: Es kommt auf den Charakter und die Moral an. Es interessiert keine Nationalität, Herkunft, Religion oder Sonstiges. Man trägt Werte in sich und lebt diese auch. Eine Gemeinschaft, in der jeder für den anderen da ist. Ehrlich, gerade und frei von Neid und Missgunst. Und da wir ein MC sind, gehört natürlich auch ein Führerschein und ein Motorrad dazu.
Wir sind absolut neutral und werden das auch für immer bleiben.

Wir sind wir und wir machen unser Ding.

Wir wollen niemandem sein Brot weg nehmen und werden auch kein Schau-Laufen irgendwo veranstalten.
Und zum Thema „Gebietsansprüche“: Wenn neben uns einer sein Clubhaus aufmacht, dann würden wir noch einen Schraubenschlüssel rüberbringen, wenn nebenan eine Harley lecken würde.
Es geht immer nur um Respekt. So einfach ist das.

 

VAN★DALE: Und nun zum Schluss, wie immer die Möglichkeit noch etwas los zu werden…

Tim K: Ich danke jedem, der mich unterstützt hat, es noch tut oder das noch vorhat. Ich versuche immer, authentisch zu bleiben und das zu tun, was ich sage und denke.
Jeder Tag meines Lebens hatte seinen Sinn gehabt und hat mich zu dem gemacht, der ich heute bin.
Ich wollte nie im Rampenlicht stehen, aber die Ereignisse waren es, die alles so haben werden lassen.
Ich selber möchte in keine Schublade gesteckt werden, denn ich fühle mich in keiner wohl.
Ich bin einfach nur Tim, der die alten Werte liebt, diese leben möchte, gerne Motorrad fährt, eine Bruderschaft lebt und sich gegen jede Art von Bevormundung oder Freiheitsbeschränkung einsetzt.
Jeder soll so leben können, wie er das möchte, solange er damit keinen anderen tätlich verletzt oder schadet.
Ich grüße meinen engsten Kreis, alle meine Freunde, Freundinnen, Unterstützer und meine Brüder vom Brothers MC.

Ich bedanke mich auch bei dem Team von VAN★DALE für dieses Interview. Ich werde mir bei Euch demnächst ein Brothers-Tattoo stechen lassen.

Und natürlich auch einen herzlichen Gruß an meine Feinde und Gegner. Danke, dass es Euch gibt. Ihr seid unter anderem auch das Benzin in meinem Tank!

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Auch diesmal gibt es wieder etwas zu gewinnen – zwei besondere, signierte und mit persönlicher Widmung versehene Ausgaben von Tim’s ersten Werk „Treibjagd: Vom Cop zum Outlaw“.

Beantworte uns einfach folgende Frage:

Das Gewinnspiel endet am 22.Februar 2016 um 22:22 Uhr – die zwei Gewinner werden am 23.Februar 2016 ausgelost. Die Gewinner werden umgehend via E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

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Tim K.
Treibjagd : Vom Cop zum Outlaw
Vergeltung – Rache verjährt nicht Redlight Germany

 

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VERGELTUNG – Rache verjährt nicht
Redlight Germany